Wochenende in Bildern 19./20. November

Was für ein faules Wochenende. Da wir Mitte der Woche fast alle mehr oder weniger erkältet waren, wurde es zum Wochenende langsam besser. Trotzdem hatte die Große am Freitag noch einen langen Schultag und gegen Abend stand hier dann auch endlich St. Martin an. Natürlich fing es pünktlich an in Strömen zu regnen, und wir waren, auch wenn es schön war, froh mit einem heißen Kakao auf der Couch zu liegen. Wir beschlossen, dass wir so unser Wochenende verbringen müssen.

Am Samstag morgen sind wir dann zur besten Babyzeit wach und stellen fest, dass wir zum einigeln noch ein paar Besorgungen auf dem Wochenmarkt erledigen müssen. Dazu noch zum Lieblingsbäcker Brot und Brötchen kaufen. Auf dem Rückweg schläft das Baby wie immer kurz vor der Haustür ein, so will es das Gesetz. Der kuschelige Wollanzug irritiert natürlich auch heute wieder. Wie konnte ich meinem Mädel den nur in blau kaufen?

Endlich gibt es Nachschub bei den Gewürzen.

Passend zum Wetter und unserer Stimmung findet das Schulkind noch einen Tee. Den probieren wir sofort zum Frühstück und ich lobe sie dafür, eine richtig tolle Mischung gefunden zu haben.

Zum Mittag mache ich unser altes Familien Reste Essen. Obwohl wir gar keine Reste haben.

Klöße mit Speck, Zwiebeln und Ei. Gab es in meiner Kindheit immer, wenn vom Sonntag Klöße übrig waren. Ich habe nie welche über, also gibt es das bei uns gerne so. Nur dazu esse ich auch heute noch Ketchup, wie früher.

Der Mann hat mir vom Getränkemarkt was zum probieren mitgebracht. Liest sich interessant, sieht interessant aus, ist aber leider zu süß. Und das von mir, wo zu süß fast nicht existiert.

Den Rest des Tages verbringen wir dann wirklich auf der Couch oder auf dem Bettenlager, welches sich die Tochter im Wohnzimmer gebaut hat. Wir erleben zusammen eine grandiose Nebenmission bei Watch Dogs 2, an deren Ende wir ganz oben auf der Golden Gate Bridge stehen und sind überwältigt. Was Videospiele alles können. Der Moment lässt mich auch den ganzen Abend nicht los und so fängt mein Hirn schon mal mit dem Schreiben eines neuen Blogartikels an. Zocken mit Kind und wie das eigentlich mit solchen Spielen geht, die eigentlich nicht dafür gemacht sind.

Am nächsten Morgen stelle ich dann fest, dass das Baby jetzt im „Laptopkabel nicht mehr vom Tisch hängen lassen“ Alter ist.

Das Bettenlager im Wohnzimmer wird immer noch belagert und ich schreibe ein wenig an meinem „Zocken mit Kind“ Artikel. Irgendwann schiebe ich das Brathähnchen für das Mittagessen in den Ofen und bewundere den vollkommenen Blumenkohl. Fast zu schade zum Essen.

Aber nur fast.

Nach dem Essen gibt es für mich noch ein Bad zum Entspannen. Ich lese weiter „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“, schaue nebenbei Football und frage mich, ob ich mit dem Buch jemals fertig werde. Dabei ist es so großartig. Die Kids schlafen und morgen wird die neue Woche gerockt. Die letzte Woche vor dem 1. Advent steht an und langsam breitet sich hier die Weihnachtsstimmung aus. Dazu dann vielleicht was zum nächsten WIB, wenn ich nicht vergesse Bilder zu machen.

Viel mehr Bilder von anderen Familien gibt es wie immer bei Geborgen Wachsen.

Eine kurzes Gespräch vor der Schule

Tochter: „Mama, warum hat die Frau nicht gewonnen? Der Mann ist doch voll gemein.“
Ich: „Tja, weil die Frau leider auch nicht toll ist.“
Tochter: ???
Ich: „Guck mal, wenn du die Wahl hast, zwischen zwei Sachen, die du essen musst, aber gar nicht magst …“
Tochter: „Paprika und … Tomaten!“
Ich: „Genau, was würdest du dann nehmen, wenn du eines von beiden essen müsstest?“
Tochter: „Die Tomaten“
Ich: „Also ist die Frau die Tomate und der Mann die Paprika. Und jetzt gibt es halt Leute, die essen dann lieber gar nichts. Und weil deswegen zu wenige die Tomate genommen haben, müssen halt alle Paprika essen. Das ist halt doof, aber da müssen wir jetzt durch. Wäre die Tomate eine Banane gewesen, hätte die Frau gewonnen.“
Tochter: „Ich mag Bananen“
Ich: „Siehste, fast jeder mag Bananen. Aber die waren leider aus.“

Wochenende in Bildern 05./06. November

Morgens aus dem Fenster geschaut, sieht es draussen aus, wie es im November auszusehen hat.

Wir haben drinnen in der gemütlichen Küche dafür erstmal Babyspaß. Hier wird sich jetzt gedreht. Natürlich nur auf den Bauch. Danach wird laut Beschwerde eingereicht, bis einer kommt um das Baby wieder umzudrehen. Das dreht sich nach der Heulerei natürlich sofort wieder auf den Bauch. Repeat bis zum Mittagessen.

Da gibt es dann die nächste Herausforderung. Flutschige Birne greifen.

Wir fahren mittags Besorgungen machen und den Currywurstmann unseres Vertrauens besuchen. Es gibt dort nicht nur die beste Currywurst der Stadt. Es läuft mit Sicherheit am Spieltag auch Radio und so wird über Fußball philosophiert. Laut Currywurstmann spielt der MSV heute einen Dreck. Wir müssen uns also wieder alte Geschichten aus vergangenen Tagen erzählen, als alles noch irgendwie besser war. Dabei war es eigentlich noch nie richtig gut.

In der Post liegen meine neuen Comics. Leider fehlt ein Heft, und ich wäre fast traurig, wenn ich nicht eh seit Monaten keine Zeit zum lesen hätte.

Die Currywurst als kleines Mittagessen hielt natürlich nicht lange an. Deswegen gibt es dann endlich ein spätes Mittagessen. Wildes Gemüse mit Reis.

Die Große macht sich danach noch ein Bad mit dem heute gekauften Sprudelbad.

Der Sonntagmorgen fängt früh an und auch die Nacht war etwas unruhig. Müde warten wir auf unseren Frühstücksbesuch. Die beste Freundin hat sich angekündigt und deshalb wird hier auch nicht panisch die Bude gewienert, sondern gemütlich der Tisch gedeckt. Der Rest der Wohnung darf gerne so bleiben.

Leider habe ich den ganzen Tag keine Fotos mehr gemacht. Es gibt einfach immer viel zu erzählen und viel zu wenig Zeit. Das Baby hat aber einen neuen süßen Pullover.

Später basteln die Tochter und ich noch an einer neuen Playlist. Es gibt ein neues „Giraffenaffen“ Album und auch „Unter meinem Bett 2“. Da müssen wir reinhören. Leider gibt es das letztere Album nicht auf Spotify, deswegen fehlen die Songs. Schade. Hier ist der Link zu unserer Liste, die sich gerne immer wieder verändert.

Eigentlich will ich am Abend dieses „Wochenende in Bildern“ schreiben, doch der Wackelzahn der Tochter hat andere Pläne. Erst muss Papa trösten und als das nicht reicht, hilft nur eine Reise in die Zauberwelt. Die Reise war wieder so wunderschön, dass ich das WIB auf Montag verschiebe und einen Blogartikel zu meinen kleinen Lügen schreibe.

Auch wenn ich gerne noch in mein nachträgliches Geburtstagsgeschenk blättern und nebenbei NFL gucken will, schaffen tue ich es nicht. Der Schlaf ist schneller und das Wochenende wieder vorbei.

Jetzt ist Montag, es gibt einen Kaffee neben dem schlafenden Baby und ein paar „Wochenende in Bildern“ von anderen Familien bei Geborgen Wachsen.

Ich erzähle meiner Tochter immer die Wahrheit und andere Geschichten vom Weihnachtsmann

Egal was für Fragen meine Tochter stellt, ich sage ihr immer die Wahrheit. Da gibt es schon so einige, die nicht immer einfach und kindgerecht zu beantworten sind. Die Frage zu den Stolpersteinen auf dem Weg zum Kindergarten, über das Kinder kriegen und über das machen, über den Tod, die Liebe oder das Leben von Kindern in Kriegsgebieten. Auch gerne genau so in der Reihenfolge, bis uns Eltern der Kopf raucht. Manchmal fällt es schwer, die Welt als wundervollen Ort darzustellen, wenn die Realität laut plärrend in unsere heile Welt eindringt. Und deswegen erzähle ich manchmal doch nicht die Wahrheit.

Ich erzähle ihr vom Weihnachtsmann und dem Christkind. Von Weihnachtselfen, die nachts den Adventkalender bringen. Es gibt den Osterhasen, die Zahnfee und natürlich auch SuperheldInnen, die leider aber ständig in New York abhängen. Es gibt Engel im Himmel, die Plätzchen backen, den lieben Gott und auf jeden Fall Außerirdische dort draussen. Tausende kleine Lügen in den letzten sieben Jahren.

Sie haben für unzählige Stunden Geschichten erzählen gesorgt. Sie verzaubern, bringen Spannung, lassen einen träumen und vor allem bringen sie Hoffnung. Warum nicht glauben, dass Spider-man zwischen den Dächern von New York schwingt? Ich persönlich halte es für genau so realistisch, wie wenn es den lieben Gott gibt. Als Vorbild taugt manch SuperheldIn der Neuzeit auch eh besser.

Mittlerweile wird es immer schwerer dieses ganze Gebilde der Zauberwelt aufrecht zu erhalten. Letztes Weihnachten musste ich jeden Film, den wir gesehen haben in meine Erklärung zum Weihnachtsmann und Christkind einbauen, um nicht irgendwann so Weihnachten feiern zu müssen, wie in den amerikanischen Filmen.

Heute Abend erst hatten wir eine Unterhaltung über die Zahnfee*. Der Wackelzahn nervte und wollte einfach nicht raus. Das Einschlafen fiel schwer. Also musste ich trösten und fing mal wieder an zu erzählen. Von dem armen Zahn, der nach über sechs Jahren halt noch was bleiben will. „Ist doch schön, dass er noch da ist. Er war doch all die Jahre echt nett. Wer weiß, was für ein Rüpelzahn da nachkommt.“

Spätestens beim Wort „Rüpelzahn“, war der Bann gebrochen. Es wurde wieder gekichert. Wir beschlossen, dass der Zahn noch eine Nacht bleiben darf, was auch viel einfacher für die Zahnfee sei. Es war schließlich schon dunkel. Sie hatte sicher schon alle kleinen Mitbringsel gepackt und war schon unterwegs. Da kommt unser Zahn jetzt daher, und sie muss nochmal zurück. Wer weiß, wann die mal Feierabend hat. So enden bei uns dann oft solch kleine Bettkantengeschichten. Der Zahn tat nicht mehr weh, die Tränen waren getrocknet und es wurde sich zufrieden ins Bett gekuschelt.

Ich liebe es solche kleinen Lügen zu erzählen. Auch, wenn es jetzt immer schwieriger wird. Ich bin mir schon lange nicht mehr sicher, ob meine Tochter überhaupt noch irgendwas von dem glaubt, was ich da erzähle. Sie geht immerhin schon in die zweite Klasse und es wird geredet auf dem Schulhof. Doch in solchen Momenten, wie heute Abend, glaubt sie mir einfach, weil es ihr gut tut. Ich bin einfach da, wir kuscheln zusammen und ich nehme sie mit in die Zauberwelt. Es lohnt sich also nicht immer die Wahrheit zu erzählen.

*Die Zahnfee wohnt übrigens in einem hohen Baumhaus und die Zähne sammelt sie natürlich um sie zu Glitzerstaub zu mahlen. Den brauchen alle Elfen zum fliegen. Nur falls mal jemand fragt.

Halloween Filmtipp für Kids ab 6

Ein schneller Tipp für heute Abend, wenn eure Kinder sich gerne zu Halloween etwas gruseln wollen. Also meine Tochter möchte das unbedingt und wir haben letztes Jahr schon „Coraline“ zusammen geguckt.

„Die elfjährige Coraline zieht mit ihren Eltern in eine neue Wohnung in einer viktorianischen Villa in Oregon mit seltsamer Nachbarschaft. Dort wohnen ein russischer Akrobat und sein Mäusezirkus sowie zwei ehemalige Erotikdarstellerinnen. Eines Tages entdeckt Coraline eine Geheimtür und gelangt in eine fantastischen Parallelwelt, in der sich ihre anderen Eltern liebevoll um sie kümmern.“

Mir war der ja fast schon ein wenig zu gruselig und ich dachte auch, dass die 6jährige bestimmt nicht schlafen kann nach dem Film. Besonders wegen der Knopfaugen. Aber ganz im Gegenteil, sie liebt ihn und freut sich auf heute Abend. Wir feiern Halloween nämlich nicht mit „Trick or Treat“, sondern gemütlich auf der Couch mit ein bis zwei Halloween Serien Specials, Filmen und Knabbereien.

Falls Amazon Prime vorhanden ist, gibt es den Film hier.
Aber Achtung! Ihr solltet wissen, ab wann euer Kind sich gruselt und ab wann es Angst bekommt. Der Film ist zwar ab 6, aber nur ihr wisst was eurem Kind gut tut. Die Geschichte ist wirklich gruselig. 

Wochenende in Bildern 22./23. Oktober 2016

Unser Wochenende startete mit Elternbesuch und Frühstück am Samstag morgen. Für ein Foto war ich da aber noch viel zu müde. Nachdem meine Eltern gegen Mittag wieder nach Hause fuhren, hatte ich noch einige Äpfel zu verkochen. Unser Biobauer hat grade sehr viele Musäpfel und so gibt es schon mal Apfelmus für das Baby fertig eiswürfelförmig portioniert und eingefroren.

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Einige Bananen mussten auch noch weg und so wurden sie mit ein wenig Zubehör zu Brownies verbacken.

Gegen Abend ist dann Babybadezeit. In den letzten Tagen haben wir das Baden doch zum Ritual gemacht. Die große Tochter schlief damals schon viel besser ein und genoss es und bei der Kleinen scheint es auch sehr hilfreich zu sein um zu entspannen.

Danach muss ich natürlich noch ein wenig Schokoglasur über die fertigen Brownies streichen, denn alles ist besser mit Schokoglasur.

Der Sonntag morgen ist hier neblig und frisch. Der Blick aus dem Küchenfenster macht es aber so herbstlich gemütlich, dass das Baby am Vormittag gut zwei Stunden in der Wiege schläft.

Ich sitze daneben in feinster Joggingbuxe und versuche endlich mal meinen Blog weiter zu füllen. Bald gibt es hier sicher mehr zu lesen.

Die große Tochter bespaßt das Baby oft und sehr gerne, oder sie sitzt manchmal auch einfach nur daneben.

Aber bald wird auch wieder geschlafen. Anscheinend wird hier heute der Schlaf mehrerer Nächte nachgeholt. Oder wir planen heute Nacht durchzumachen. Wir wissen es noch nicht, aber wer so müde ist, den sollte man nicht stören.

Gegen Abend gibt es also wieder ein kleines Bad und die Große soll nochmal schnell die Schulsachen durchgucken. Morgen sind die Herbstferien wieder vorbei und die Gesichter lang bei Mann und Kind. Nachdem wir dann aber den Kalender durchgegangen sind und noch so schöne Tage, wie Halloween, St. Martin, Nikolaus und die ganze Vorweihnachtszeit vor uns haben, sind die nächsten Ferien gar nicht mehr so weit weg.

So sitze ich noch neben der Wiege mit dem schlafenden Baby, schreibe ein wenig und schaue nebenbei wie #jedenverdammtensonntag Football bis zur Schlafenszeit.

Mehr Wochenende in Bilder von vielen anderen Familien gibt es wie immer bei Geborgen wachsen.

Rote Beete – Schokokuchen

Zutaten:

350g rote Beete
50g Backkakao
100g Dinkelmehl
175g Weizenmehl
200g Butter
5 Eier
200g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 TL Backpulver
Zartbitterschokolade für die Glasur oder Puderzucker

Zubereitung:

Die rote Beete schälen, weich kochen und danach pürieren. Zum Abkühlen beiseite stellen. Die weiche Butter schaumig schlagen und den Zucker/Vanillezucker dazu geben. Nach und nach ein Ei dazu geben. Mehl, Kakao und Backpulver vermischen und zur Mischung geben. Am Schluss die rote Beete unter mischen.

Das Ganze in eine Gugelhupfform geben und bei 175° ca 45 Minuten in den Backofen.

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er über Nacht durchziehen kann. Er bleibt lange saftig und mompfig. Man kann jetzt noch Puderzucker drüber geben oder, so mag ich es lieber mit einer schönen Schicht Zartbitterschokolade.

Wochenende in Bildern 15./16. Oktober 2016

Mein Start ins neue Blog. Zwar kein Frischling, aber so richtig was geschrieben, habe ich schon lange nicht mehr. Diverse Homepages und Blogs in den letzten 20 Jahren Internet haben nicht überlebt. Zu schnell hat sich alles ständig verändert. Im Internet mit diversen Plattformen oder auch im Leben mit Mann und mittlerweile zwei Kindern. Nach wochenlangen Überlegungen, ob das Ganze nochmal was für mich ist, wage ich es jetzt mal und fange mit einem Wochenende in Bildern an.

Diese tolle Idee von Susanne Mierau inspiriert mich jedes Mal, wenn ich Sonntag Abend oder Montag Vormittag durch die vielen Fotos klicke und Einblicke in andere Familien bekomme.

Unser Samstag Morgen fing an, wie er seit dem das Baby da ist oft anfängt. Ich darf ein wenig Schlaf nachholen und es wird erstmal rum gegammelt.

Die große Tochter spielt dabei ihr neues Spiel auf der PlayStation. DragonQuest Builders. Dazu werde ich gerne gesondert nochmal einen Artikel schreiben und was hier sonst noch gerne unter #zockenmitkind gespielt wird.

Nachdem das Baby gegen Mittag wieder ein wenig Möhrchen und Milch hatte, ging es doch mal los zum Einkaufen. Eine Wurst gabs danach auf die Hand.

Beim Getränke holen bleiben wir im Auto. Die Schwestern haben Spaß und ich bin froh, dass bis jetzt große Eifersuchtsszenen ausgeblieben sind. Bis jetzt strahlen sich beide bei jeder Gelegenheit an und wenn niemand es schafft das Baby bei Laune zu halten, muss nur die große Schwester kommen.

Nachmittags durfte das Baby noch ein wenig Birne probieren. Ein wahrer Augenöffner.

Viel mehr lief auch nicht mehr bis auf Baby baden und irgendwann schlafen.

Nach einer nicht so tollen Nacht, war meine Laune eher bescheiden. Da wir aber schönstes Herbstwetter draussen hatten, packten wir die Kinder irgendwann ins Auto und fuhren einfach los. Da Beide im Auto nach 5 Minuten schliefen, landeten wir in der Zeche Zollverein.

Der Plan kam schon mal gut an.

Erstmal gab’s ein paar Pommes und Currywurst, die besser schmeckten als erwartet.

Die Tochter wollte gerne ganz nach oben auf die Plattform. Leider ging das nur in Kombination mit dem Museum und das war jetzt mit Baby nicht so unser Plan. Die riesige Rolltreppe bis kurz davor war aber auch schon cool. Ich fand die Treppe faszinierender.

Zum nochmal Sonne tanken war der Ausflug aber ziemlich in Ordnung.

Industriekultur ist halt einfach immer ein Traum.

Danach hielten wir noch bei unserer Lieblingseisdiele. Die platze bei dem Wetter aus allen Nähten und wir nahmen unser Eis mit nach Hause.

Später gab’s dann Zuhause noch Wraps zum selber machen und dabei wird, wie #jedenverdammtenSonntag noch #ranNFL geschaut, bis wir einschlafen. 😉


Mehr solcher Wochenendgeschichten gibt es auf Geborgen wachsen. Ich freue mich immer dort Einblicke bei anderen Familien zu bekommen.

So, das war also der erste Beitrag hier. Schöner passender Anfang wie ich finde. In den nächsten Wochen versuche ich also die Seite so aufzubauen, wie ich sie mir vorstelle.